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Complete K
Complete K
Complete K

Vitamin K-Formel

  • Basiert auf den 3 besten hoch bioverfügbaren Formen von Vitamin K.
  • Beteiligt an der Aktivierung bestimmter Koagulationsfaktoren.
  • Spielt eine Rolle bei der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Osteoporose.
  • Menge : 60 Vegi-Kaps 36.00 €
    (42.65 US$)
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    Der Begriff Vitamin K umfasst verschiedene Substanzen, die an der Aktivierung von bestimmten Faktoren der Koagulation teilnehmen. Nachdem es in der Tat die Lymphgefäβe erreicht hat, wird es von den Chylomikronen übernommen und häuft sich im Bereich der Leber an, wo es an der Synthese von vier Faktoren der Koagulation, darunter der Faktor II der Blutgerinnung (Prothrombin) und seine Umwandlung in Thrombin teilnehmen wird.

    Bis in die letzten Jahre hat man geglaubt, dass es nur eine einzige Form und eine einzige aktive Familie des Vitamin K gibt, die durch das Vitamin K1 (Phytomenadion oder Phylloquinon) repräsentiert wird. Es ist diese Form, die man essentiell in den Pflanzen und in den grünen Kreuzblütlergemüsen vorfindet: Kohl, Sauerkraut, Petersilie, Spinat, Kopfsalat. Sie ist fettlöslich, wärmebeständig, aber empfindlich gegenüber Licht und in alkalischen Umgebungen.

    Andere Formen des Vitamin K, essentiell das Vitamin K2, das sich in zwei Formen spaltet, das MK-4 und das MK-7, waren kürzlich Bestandteil von wichtigen Forschungsarbeiten, die neue Eigenschaften ans Licht gebracht haben, die über seine Implikation in die Mechanismen der Blutkoagulation, dessen Wichtigkeit nicht mehr unter Beweis zu stellen ist, hinausgehen.

    Die Menaquinone (Vitamin K2) werden durch die Bakterien des Intestinaltraktes synthetisiert, aber leider werden sie allesamt durch die Fäkalien ausgeschieden, anstatt in den Gefäβen, den Knochen und den verschiedenen Geweben verteilt zu werden.

    Man findet diese Vitamine K2 auch in Tiereingeweiden, Fleisch, fermentierten Produkten, wie bestimmte Käsesorten und insbesondere in Nattō, ein traditionelles japanisches Nahrungsmittel auf der Grundlage von fermentiertem Soja, bei weitem die wichtigste Vitamin K2 Quelle, die aber leider nicht täglich von den Westeuropäern konsumiert wird.

    Man weiβ jetzt, dass das Vitamin K2 lange im menschlichen Organismus aktiv bleibt (bis zu 72 Stunden), in sehr niedrigen Dosen, aber gleichzeitig zehnmal bioverfügbarer als das Vitamin K1 ist und dass es synergetisch mit zahlreichen Nährstoffen wie dem Vitamin D oder dem Calcium wirkt.

    Es existiert auch eine synthetische Form, das Vitamin K3 (Menadion), das kaum verwendet wird, da es mit dem antioxidativen Arsenal der Abwehrkräfte der Zellen interferiert und eine Oxidation der Zellmembranen zur Folge haben kann. Beim Säugling ist es imstande, eine Zerstörung der roten Blutkörperchen, die zu Anämie führen kann, hervorzurufen.

    Die Supplementation muss folglich genauso gut durch das Vitamin K1 wie auch die Vitamine K2 realisiert werden.

    Die MK-4 Untergruppe des Vitamin K2 ist dem Vitamin K1 sehr ähnlich, das der Organismus übrigens in Vitamin K4 umwandeln kann, aber deren biologische Halbwertszeit nur schwierig eine Stunde überschreitet, was aus ihr eine Nahrungsergänzung macht, die schwer allein zu verwenden ist.

    Die MK-7 Untergruppe hingegen besitzt eine Halbwertszeit von drei Tagen, was eine stabile Blutkonzentration und die Verwendung von niedrigen Dosen ohne kumulative Effekte ermöglicht.

    Der Nattō stellt eine ihrer hauptsächlichen Extraktionsquellen dar.
    Laut den aktuellsten Studien stellt sich das MK-7 als eines der besten präventiven Agenzien gegen die chronische Inflammation heraus, die über die Jahre leise die Gewebe schädigen kann und so zu der Entwicklung von Krankheiten beitragen kann, die mit ihr sehr eng verknüpft sind: Krebs, Fettleibigkeit, kardiovaskuläre Erkrankungen (darunter Schlaganfälle, Herzinfarkte). Die Studien haben in der Tat gezeigt, dass es die entzündungsstärkenden Marker, die durch die Monozyten produziert werden, gehemmt hat.
    Aber die biologische Rolle des Vitamin K2 geht noch darüber hinaus.
    Es fixiert das Calcium in den Geweben, wo es sich normalerweise befinden muss, das heiβt, in den Knochen und in den Zähnen. So sichert es, durch Aktivierung der Synthese von Osteocalcin, ein spezifisches Hormon des Knochengewebes, das durch die Osteoblasten synthetisiert wird, die Mineralisation, indem es das Calcium im Organismus einfängt und im Bereich der Knochen und der Zähne verteilt. Es reduziert folglich die Unfälle, die mit der Osteoporose assoziiert sind, indem es die Brüche verhindert (insbesondere der Hüfte).

    Es entfernt das Calcium in den Geweben, in denen es sich nicht befinden dürfte, wie in den Arterien und den Weichgeweben, die es verhärtet. Indem es sie aus diesen Geweben verjagt, bewahrt es sie vor einer späteren Verkalkung, wie die Atherosklerose und die Verkalkung der Aorta.

    Und schlieβlich unterstützt es die gute Funktionsweise des Nierensystems, indem es die Nierensteine, Typ Calciumoxalate, verhindert.
    Eine in der Fachzeitschrift “Modern Rheumatology” veröffentlichte Studie hat ebenfalls gezeigt, dass das Vitamin K2 die Symptome der rheumatoiden Arthritis verbessert hat und dass es auch der normalen Aufrechterhaltung des mitochondrialen ATP dienen und die mit Parkinson assoziierten Störungen verbessern konnte.

    Mangel? Defizit?

    Der Mangel, der bei Erwachsenen selten ist, wird viel häufiger bei den Neugeborenen und den Frühgeborenen angetroffen, aber er kann auch die älteren Personen, die unter schlechter Darmabsorption oder Osteoporose leiden, betreffen. Schwangere Frauen benötigen auch mehr Vitamin K, genauso wie Säuglinge, die gestillt werden.

    Die Arbeiten des Dr. Kate Rhéaume-Bleue haben jedoch gezeigt, dass 80% der Amerikaner einen Vitamin K2 Mangel aufgewiesen haben, der zu Hirnstörungen, Krebs, ischämischen Schlaganfällen, Nierensteinen oder sogar zu Osteoporose führen kann.

    Die Einnahme von Complete K ist folglich unerlässlich:
      • für Personen mit einem Risiko zur Hämorrhagie;
      • für die, die eine schlechte Darmabsorption aufweisen (Morbus Crohn, Zöliakie, chronische Durchfälle, …);
      • für ältere Personen;
      • für alle, die unter Osteoporose leiden oder zumindest für alle Frauen in der Menopause;
      • für alle Personen mit einem Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen oder Krebs. Und Forscher der Universität von Maastricht haben sogar unter Beweis gestellt, dass zahlreichen gesunden Personen Vitamin K fehlt und dass eine Supplementation positiv für alle über Vierzig sein würde.
    Tägliche Einnahmedosis: 1 Kapsel
    Anzahl der Dosen pro Verpackung: 60
    Menge pro Dosis
    Vitamin K1 (Phytonadion) 1 500 mcg
    Vitamin K2 MK-4 (Menaquinon-4) 1 000 mcg
    Vitamin K2 MK-7 [MenaQ7™ (Menaquinon-7)] 150 mcg
    Andere Zutaten: mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Siliziumdioxid.
    MenaQ7™, NattoPharma ASA, Norwegen.


    Erwachsene. Nehmen Sie eine Kapsel täglich mit einem groβen Glas Wasser ein.
    Achtung: Wenn Sie Antikoagulantien einnehmen, fragen Sie Ihren Therapeuten um Rat.

    Vorsichtsmaßnahmen: Nicht die täglich empfohlene Dosis überschreiten. Dieses Produkt ist eine Nahrungsergänzung und darf keine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung ersetzen. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Vor Licht, Wärme und Feuchtigkeit geschützt aufzubewahren. Wie bei jeder Nahrungsergänzung, konsultieren Sie bitte einen Fachmann aus dem Gesundheitswesen, bevor Sie dieses Produkt einnehmen, wenn Sie schwanger sind, stillen oder ein Gesundheitsproblem aufweisen.
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