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Die 3 besten venotonischen Pflanzen

Top 3 der effektivsten venotonische Pflanzen [VIDEO]

Wie kann man Venenschwäche auf natürliche Weise bekämpfen? Markus Numberger von SuperSmart zeigt Ihnen, welche die drei besten venenstärkenden Pflanzen sind, die es auf dem Markt gibt.

(Schriftliches Transkript unter dem Video)

Viele von uns leiden unter Venenschwäche oder Veneninsuffizienz. Welche natürlichen Venenmittel helfen wirklich? Das erfahren Sie in diesem Video.

Was sind die Ursachen von Veneninsuffizienz?

Unsere Beine sind den ganzen Tag auf den Beinen. Da wundert es nicht, wenn sie abends schmerzen, jucken oder anschwellen.

Mit der Zeit kommen nächtliche Wadenkrämpfe Besenreiser oder Krampfadern hinzu. Dahinter steckt häufig eine Venenschwäche, heute eine Volkskrankheit.

Grund sind geschwächte Venenwände, das Blut wird nicht mehr richtig zum Herzen transportiert,sondern staut sich in den Venen Das wiederum belastet die Venennoch stärker, ein Teufelskreis.

Durchbrechen lässt sich dieser Teufelskreis durch venenstärkende Wirkstoffe aus bestimmten Heilpflanzen.

Sehen wir uns die Top-3 der pflanzlichen Venenmittel an...

Rangliste der 3 besten venenstärkenden Pflanzen

3) Der Gelber Steinklee gegen Schwellungen

Der Steinklee (Melilotus officinalis) mit seinen mit hellgelben Blüten ist bei uns häufig an steinigen Weg- und Ackerrändern zu finden. Er blüht von Mai bis September.

Der wissenschaftliche Name deutet schon darauf hin dass es sich um eine alte Arzneipflanze handelt denn „officinalis“ bedeutet: in der Apotheke gebräuchlich.

Das Heilkraut wird zur Blütezeit geerntet und getrocknet. Dabei entsteht durch Fermentierung das Cumarin mit seinem typischen Geruch. Die Pflanze enthält aber auch Flavonoide und Saponine.

Steinklee wird innerlich und äußerlich angewandt gegen Beschwerden bei leichten Durchblutungsstörungen und chronischer Venenschwäche: also Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Schwellungen.

2) Seekiefer und chronische Veneninsuffizienz

Die Seekiefer (Pinus pinaster) wächst in den Mittelmeerländern. Die Heilpflanze enthält Wirkstoffe, die u.a. die Durchblutung verbessern, Schwellungen reduzieren Infektionen vorbeugen und antioxidativ wirken (1).

Studien zeigen, dass der Extrakt aus Seekiefernrinde hauptsächlich Procyanidine und Phenolsäuren enthält. Klinische Studien weisen darauf hin, dass diese Substanzen bei der Behandlung von chronischer Veneninsuffizienz wirksam sind. Sie schützen vor oxidativem Stress, weil sie als starke Radikalfänger wirken.

Die Inhaltsstoffe im Seekieferrinde-Extrakt wirken auch gefäßerweiternd, indem sie ein Enzym das die Gefäßwand erweitert, aktivieren die endotheliale Stickoxid-Synthase.

1) Die Rosskastanie, die beste venentonische Pflanze

Die Rosskastanie kennt jeder als Frucht des beliebten Kastanienbaumes. Weniger bekannt ist, dass daraus eines der besten Venenmittel (2) gewonnen wird.

Die Rosskastanie ist bei uns ein häufiger Straßen und Parkbaum, dabei ist sie gar nicht bei uns heimisch. Sie stammt ursprünglich aus dem Balkan und wurde erst im 16. Jahrhundert bei uns angesiedelt.

Wie Sie wissen, sind Rosskastanien nicht essbar aber sie enthalten eine ganze Reihe medizinisch interessanter Stoffen: darunter das Aescin und das Aesculin Tannine, Cumarine, Flavonoide und einiges mehr.

Für die medizinischen Wirkungen von Rosskastanie-Präparaten ist vor allem das Aescin verantwortlich. Es bewahrt die Elastizität und Spannung der Venenwand wodurch der Rückfluss des Blutes zum Herzen erleichtert wird.

Die Wissenschaft erklärt die Wirkung mit folgenden Mechanismen:

  • Aescin erhöht den ATP-Spiegel ein Energiemolekül, dessen Rückgang mit chronischer Veneninsuffizienz in Verbindung gebracht wird;
  • es verringert die Aktivität eines Enzyms, das Entzündungen in den Gefäßen verursacht;
  • es verringert auch das Festsetzen und Verklumpen von best;
  • Immunzellen an der Innenfläche der Blutgefäße;
  • und es hemmt die Aktivität eines Enzyms, das die Kapillarwand abbaut.

Tatsächlich zeigen zahlreiche Studien die Wirkung von Extrakten der Rosskastanie bei Menschen mit Veneninsuffizienz, nämlich eine Linderung von Beinschmerzen und Ödemen und eine Verringerung des Beinvolumens. Dabei scheint die Wirkung von Aescin der von Kompressionsstrümpfen ähnlich zu sein.

Wir bieten übrigens ein Nahrungsergänzungsmittel mit Rosskastanien-Extrakt an: Horse Chestnut Extract. Ein 100% natürliches Venenmittel Standardisiert auf 20% Aescin die meisten Rosskastanien-Ergänzungsmittel haben nur 3 bis 6%.

Horse Chestnut Extract trägt dazu bei, den Rückfluss des venösen Blutes aus den unteren Gliedmaßen zu aktivierenm und damit zur Gesundheit von Herz und Gefäßen.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse!

Quellenangaben

  1. Iravani S, Zolfaghari B. Pharmaceutical and nutraceutical effects of Pinus pinaster bark extract. Res Pharm Sci. 2011 Jan;6(1):1-11. PMID: 22049273; PMCID: PMC3203267.
  2. Pittler MH, Ernst E. Horse chestnut seed extract for chronic venous insufficiency. Cochrane Database Syst Rev. 2012 Nov 14;11(11):CD003230. doi: 10.1002/14651858.CD003230.pub4. PMID: 23152216; PMCID: PMC7144685.

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