Markus Numberger, Berater von SuperSmart, zeigt Ihnen, welche Behandlungen und Nahrungsergänzungsmittel bei Lyme-Krankheit empfohlen werden.
(Schriftliches Transkript unter dem Video)
Die Borreliose oder Lyme-Krankheit ist bei uns die häufigste durch Zecken übertragene Krankheit.
Wie erkennt man sie? Wie wird sie üblicherweise behandelt? Können Sie auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, die Ihnen dabei helfen? Das alles erkläre ich in diesem Video.
Hallo zusammen!
Die Borreliose oder Lyme-Krankheit ist eine Infektion nach dem Biss einer Zecke, die das Bakterium Borrelia burgdorferi in sich trägt. Sie wird auch als Zecken- oder Lyme-Borreliose bezeichnet.
Die Krankheit ist nicht ansteckend und wird nicht von Mensch zu Mensch übertragen.
Zecken leben hauptsächlich in bewaldeten und feuchten Umgebungen sowie in hohem Gras, Gärten oder Parks mit Pflanzenbewuchs. Waldarbeiter, Jäger, Wanderer, Pilzsammler oder Hundehalter sind daher besonders gefährdet, vor allem zwischen dem frühen Frühling und dem späten Herbst.
Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie sollen bereits 14 % der Weltbevölkerung an Borreliose erkrankt sein. Am stärksten betroffen ist Mitteleuropa mit einer Infektionsrate von bis zu 20 %, gefolgt von Ostasien und Westeuropa.
Was sind die Symptome der Lyme- Borreliose?
Die Zecken-Borreliose kann in verschiedenen Formen auftreten, je nachdem, wie frühzeitig sie erkannt wird.
Das erste Anzeichen, das Sie alarmieren sollte, ist das Auftreten einer roten, entzündlichen Stelle um die Bissstelle herum. Diese erscheint innerhalb von 3 bis 30 Tagen nach dem Biss und breitet sich allmählich kreisförmig aus und erreicht oft einen Durchmesser von mehr als 5 cm.
Man bezeichnet das als sog. Wanderröte oder Erythema migrans (1). Es verursacht keinen Juckreiz und ist optisch durch einen roten Rand begrenzt, der dunkler ist als sein Zentrum.
Mitunter gibt es auch mehrere solcher Plaques, die sich weit von der Bissstelle entfernt entwickeln.
Sie können von allgemeineren Symptomen wie Fieber, Kopfschmerzen oder Müdigkeit begleitet sein.
Manchmal werden auch Gelenkentzündungen sowie neurologische, kardiologische Symptome oder Seh-Beeinträchtigungen beobachtet. Wenn diese Beschwerden innerhalb von 6 Monaten auftreten, spricht man von einer lokal disseminierten Form.
Wenn die Frühformen nicht angemessen behandelt werden, kann sich die Lyme-Borreliose zu einer späten disseminierten Form entwickeln, die erst nach mehreren Monaten oder gar Jahren auftritt. Diese ist dementsprechend schwieriger zu diagnostizieren.
Die Lyme-Borreliose äußert sich in erster Linie durch allmählich auftretende neurologische Störungen des zentralen oder peripheren Nervensystems oder durch charakteristische Hautatrophien.
Je nachdem, welche Bereiche betroffen sind, kann die Krankheit behindernde Folgen wie neuropathische Schmerzen, chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen oder auch kognitive Störungen hinterlassen .
Welche Behandlungen gibt es für die Lyme-Krankheit?
Nur Ihr ehandelnder Arzt oder ein Spezialist für Infektionskrankheitenb kann Ihnen eine geeignete Behandlung vorschlagen.
Sie sollten also sehr schnell eine medizinische Fachkraft aufzusuchen, wenn Sie den Verdacht haben, von einer Zecke gebissen worden zu sein, und Sie Anzeichen feststellen, die darauf hindeuten, wie z. B. den berühmten roten Ring um die Bissstelle. Je früher die Lyme-Krankheit diagnostiziert wird, desto größer sind die Chancen auf eine vollständige Genesung.
Die Grundbehandlung beruht auf einer Antibiotikatherapie, auf die die frühe lokale Form in der Regel hervorragend anspricht: Das Erythem verschwindet innerhalb von 1 bis 4 Wochen vollständig. Bei disseminierten Formen kann eine fachübergreifende Behandlung (Augenheilkunde, Neurologie, Kardiologie usw.) erforderlich sein, bei der je nach Fall noch andere Medikamente verschrieben werden - wie z. B. Kortikosteroide bei Augenbefall.
Bei fortgeschrittenen Formen können motorische oder kognitive Rehabilitation, Schmerzbehandlung oder psychologische Unterstützung die Behandlung vervollständigen Lassen Sie uns nun auflisten, welche Nahrungsergänzungen bei einer Zecken-Borreliose sinnvoll sein können. Die Lyme-Borreliose ist eine belastende Krankheit, vor allem, wenn sie sich über einen längeren Zeitraum hinzieht.
Nahrungsergänzungsmittel sollen die herkömmliche Behandlung nicht ersetzen, sie tragen vielmehr dazu bei, den durch die Krankheit geschädigten Organismus zu unterstützen und wiederherzustellen, der oft noch durch zahlreiche äußere Einflüsse wie unausgewogene Ernährung, Stress oder Umweltverschmutzung zusätzlich geschwächt ist.
Ganzheitliche Ansätze wie die Naturheilkunde gehen heute davon aus, dass all diese Faktoren zusammen die Chronifizierung von Krankheiten beeinflussen.
Antibiotika können zwar krankheitserregende Bakterien unschädlich machen, zerstören dabei aber auch die “guten Bakterien". Die Folge ist, dass die Darmflora aus dem Gleichgewicht gerät,was sich z.B. in Blähungen oder Verdauungsstörungen äußern kann.
Manchmal kommt es auch zu einer unkontrollierten Vermehrung bestimmter Hefepilze wie Candida albicans, was die therapeutische Behandlung zusätzlich erschwert.
Es wird daher dringend empfohlen, die Ernährung mit Probiotika anzureichern. Diese lebenden Mikroorganismen bevölkern die Mikrobiota mit nützlichen Stämmen, um mit den schädlichen Bakterien zu konkurrieren und das richtige Verhältnis wiederherzustellen.
Auf Ihrem Teller sollten Sie auf laktofermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut, Kefir, Kombucha oder Joghurt setzen. Denken Sie auch an mikrobiotische Nahrungsergänzungsmittel (z. B. Probio Forte ), insbesondere solche, die Laktobazillen oder Bifidobakterien enthalten.
Die Lyme-Krankheit führt auch zu chronischen Entzündungen, die, wie wir gesehen haben, verschiedene Körperregionen betreffen können, z. B. das Gehirn oder die Gelenke. Bei den Fettsäuren sollten Sie Omega-3-Fettsäuren (wie Super Omega 3) einen besonderen Platz einräumen, vor allem den wertvollen EPA- und DHA-Fettsäuren, die fast ausschließlich in Meeresfrüchten vorkommen. Sie wissen vielleicht: Omega-3-Fettsäuren (2) können wir nicht selbst herstellen.
Dank ihres Reichtums an Curcumin verfügt Kurkuma (wie Super Curcuma) über bemerkenswerte entzündungshemmende Eigenschaften. Da Kurkuma auch die Leberfunktion unterstützt, begrenzt es die toxische Überlastung, die durch die Zirkulation von bakteriellen und medikamentösen Abfallstoffen verursacht wird.
N-Acetyl-Cystein (kurz NAC) erleichtert ebenfalls die Reinigungsarbeit des Körpers. Dieses Derivat der Aminosäure L-Cystein wirkt als Vorläufer von Glutathion, einer der aktivsten Abwehrstoffe in unseren Zellen. Es kommt in der Nahrung nicht natürlich vor, sondern ist nur in synthetischer Form erhältlich.
Die Lyme-Krankheit führt zu körperlichem und emotionalem Stress, der den Körper dazu veranlasst, seine Vitamin- und Mineralstoffreserven anzuzapfen. Zwei dieser Stoffe sind hier besonders interessant:
Die erste ist Vitamin D (bzw. Vitamin D3). Es wird hauptsächlich durch Sonneneinstrahlung auf die Haut synthetisiert, was gerade in unseren (nördlichen) Regionen häufig zu Mangelerscheinungen führt. Vitamin D spielt eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung einer normalen Immunfunktion.
Einige Studien legen nahe, dass die Bakterien, die die Lyme-Borreliose verursachen, die Expression der Vitamin-D-Rezeptoren auf den Immunzellen reduzieren, wodurch wir weniger gut gegen diese Krankheit gewappnet sind.
Der zweite Faktor ist Magnesium. Aufgrund ihres langwierigen Verlaufs kann die Lyme- Krankheit bei den Patient*innen zu Ängsten führen. Dies kann chronischen Stress vrursachen, der die Magnesiumvorräte vorzeitig erschöpft (3). Außerdem kann ein Magnesiummangel die Symptome der Lyme-Borreliose wie Erschöpfung, Schlafstörungen und Muskelschwäche verstärken.
Sie sollten auf Ihrem Speiseplan daher ölhaltige Früchte wie Mandeln, Schokolade oder Vollkornreis stehen haben. Bei den Nahrungsergänzungsmitteln empfehle ich Ihnen bei Konzentrationsschwierigkeiten Magnesiumthronat, da es die einzige Form ist, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann, um ins Gehirn zu gelangen.
Für die optimale Funktion der Muskeln oder zur Verringerung von Müdigkeit eignet sich Magnesiummalat, das stärker systemisch, also auf den gesamten Organismus wirkt.
Als letztes möchte ich Ihnen empfehlen, auf Sulforaphan zu setzen. Diese Verbindung wird auf natürliche Weise von unserem Körper synthetisiert, wenn wir Kreuzblütler wie Brokkoli oder Grünkohl verzehren. Mehrere Studien deuten darauf hin, dass Sulforaphane eine besondere Affinität zum Gehirngewebe haben.
Einige Ernährungswissenschaftler empfehlen sie daher, um die Abgeschlagenheit zu lindern, die häufig bei chronischen Formen der Lyme-Krankheit auftritt. Auch ihre entgiftende Wirkung ist hervorzuheben
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Bis zum nächsten Mal!
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2 Tage
Alles bestens
Dietmar Pleger
3 Tage
Sehr empfehlenswert.
PETRA
5 Tage
Lieferung war okay, bloß bei der Bezahlung wurde zuerst auf eine Mail hingewiesen, die folgen sollte (mit allen Infos) - die aber nie kam! Auf Nachfrage hieß es dann: Wir warten noch auf die Bezahlung...
Oswald
12 Tage
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MA
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EDLINGER Sandra
27 Tage
Hat alles gut geklappt. Dauert zwei drei Tage länger nach Deutschland.
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34 Tage
Prompte Lieferung, gute Info. Bin sehr froh das Mittel bei Super Smart bekommen zu haben.
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34 Tage
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38 Tage
Es verlief alles sehr gut. Die DMSA Kapseln vertrage ich bisher gut. Kann Supersmart empfehlen.
Kerstin Geißler