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Allgemeine Stärkung des Organismus Leitfäden und Tutorials

Jedem sein Antioxidans: Welches passt am besten zu Ihnen?

Rostende Metalle, verwelkende Früchte und Gemüse, Fette, die ranzig werden, … Unser Organismus ist nicht das einzige Opfer der Oxidation, dieses Phänomen, das nicht umkehrbare Zellschäden mit sich bringt und mit hunderten von Pathologien, Krebs und kardiovaskulären Erkrankungen, die an der Spitze liegen, assoziiert ist. Bei uns gibt es einen hauptsächlichen Ursprung, der völlig verkannt ist: die die lebenswichtige Transformation von Sauerstoff in Wasser.
Auswahl von Lebensmitteln, die stark in Antioxidantien konzentriert sind
Auswahl von Lebensmitteln, die stark in Antioxidantien konzentriert sind
Rédaction Supersmart.
2020-09-16 (blog.publication: 2019-06-06)Kommentar (0)
Rostende Metalle, verwelkende Früchte und Gemüse, Fette, die ranzig werden, … Unser Organismus ist nicht das einzige Opfer der Oxidation, dieses Phänomen, das nicht umkehrbare Zellschäden mit sich bringt und mit hunderten von Pathologien, Krebs und kardiovaskulären Erkrankungen, die an der Spitze liegen, assoziiert ist. Bei uns gibt es einen hauptsächlichen Ursprung, der völlig verkannt ist: die die lebenswichtige Transformation von Sauerstoff in Wasser. Diese ist in der Tat nicht vollkommen perfekt: 2 bis 3 % des Sauerstoffs wandelt sich in reaktive Sauerstoffspezies (ROS) um, das sind instabile und ganz besonders aggressive Verbindungen. Diese toxischen Verbindungen werden allen Zellmaterialien auf ihrer Passage Elektronen herausziehen und das Chaos im Organismus säen: Denaturierung von Proteinen, Inaktivierung von Enzymen, DNA-Schäden, Mutationen, die langfristig für Krebs verantwortlich sind, ...

Glücklicherweise ist unser Organismus auf diese Attacken vorbereitet. Zumindest in der Theorie. Er verwendet 2 sich ergänzende, antioxidative Abwehrsysteme: das interne besteht darin, antioxidative Abwehrkräfte herzustellen, die aus Enzymen (wie die Glutathion-Peroxidase), kleinen Molekülen (Karotinoide, Vitamine C und E, Harnsäure, Bilirubin, Ubiquinon, …) oder noch Proteinen (Ferritin, Transferrin) bestehen und das andere, externe, stützt sich auf die Nahrungszufuhr an antioxidativen Abwehrkräften, die durch die anderen Organismen produziert werden, und vor allem die Pflanzen. In allen Fällen ist es sein Ziel, ein gewisses Gleichgewicht zwischen der Menge an produzierten reaktiven Spezies und der Menge an Antioxidantien, die zu ihrer Neutralisierung notwendig sind, sicherzustellen.

Es kommt vor, dass dieses Gleichgewicht unterbrochen wird:
  1. Wenn die reaktiven Sauerstoffspezies ständig produziert werden und sie folglich die beiden Systeme überlaufen.
  2. Wenn die externen Zufuhren an Antioxidantien zu gering sind und der Organismus nicht mehr den Ausgleich mit dem internen System schafft.
In beiden Fällen ist es wichtig, schnell zu handeln. Das Ungleichgewicht des Kräfteverhältnisses führt zu einer Situation, die man als oxidativen Stress bezeichnet und die sich selbst ernährt1. Wenn die Oxidationsreaktionen initiert werden, setzen sich die Kettenreaktionen fort und stoppen erst, wenn die ganze Materie oxidiert ist.
Nur die Intervention von Antioxidantien kann folglich einen Einfluss haben. Und auch wenn alle die Antioxidantien der Nahrung das Phänomen eindämmen können, gibt es einige, die wirksamer als die anderen sind, in Abhängigkeit von ihrer Situation.

Das Antioxidans für alle die, die den ganzen Tag vor einem Bildschirm verbringen

Die Transformation von Sauerstoff in Wasser ist nicht die einzige, die für die reaktiven Sauerstoffspezies verantwortlich ist. Der Rauch, der Wind, die Sonne, aber auch das Licht greifen ständig unseren Organismus, und vor allem das Auge, das im ständigen Kontakt mit der Umgebung ist, an. Die Personen, die den ganzen Tag vor einem Bildschirm verbringen, und die, die häufig ihre Tablets, Smartphones und Fernseher konsultieren, setzen sich regelmäßig dem blauen Licht aus, ein Lichtspektrum, das für seine Toxizität gegenüber der Netzhaut und der Hornhaut2 (eines der wenigen Gewebe des Körpers, das nicht vaskularisiert ist), anerkannt ist. Und mit der Zeit verschlechtern die reaktiven Sauerstoffspezies, die unter dem Effekt der Strahlungen produziert werden, die Augenzellen und begünstigen drei Pathologien: die AMD, den Katarakt und die Presbyobie3.
Um der Oxidation der Augenzellen Kontra zu geben und bestimmte Lichtstrahlen, die die Netzhaut schädigen, zu absorbieren, gibt es nichts Besseres als die Karotinoide, und vor allem das Lutein, das sich mit dem Zeaxanthin und dem Meso-Zeaxanthin vereinigt, das gelbe Pigment der Makula. Umso reichlicher dieses Pigment vorhanden ist, umso niedriger ist das Risiko, die AMD oder den Katarakt zu entwickeln4,5,6.

Die luteinreichen Nahrungsmittel: Grünkohl (24 mg), Spinat (20 mg), Kürbisse (3 bis 4 mg), Brokkoli (2 mg), Erbsen (2 mg).

Das ideale Lutein Supplement: Lutein 20 mg

Das Antioxidans für alle die Personen, die sich häufig der Sonne aussetzen

Die Sonnenstrahlen, insbesondere die ultravioletten Strahlen, tragen viel zum oxidativen Stress bei den Personen bei, die sich regelmäßig der Sonne aussetzen. Die Pflanzen, deren Entwicklung fast exklusiv von dieser Energiequelle abhängt, haben ein Gegenmittel gefunden, um sich vor seinen schädlichen Effekten zu schützen: die Produktion und die Verwendung von antioxidativen Karotinoiden. Und dieser Trick funktioniert auch mit unserer Haut7! Der Konsum von Nahrungsmitteln reich an Karotinoiden (und vor allem eines von ihnen, das Lycopen) kommt direkt durch eine Erhöhung des Gehalts an Lycopen im Bereich der Haut zum Ausdruck, was die Absorption von UV-Strahlen erhöht und die Verschlechterung der Zellen reduziert8. Das ist eine vorteilhafte Reduzierung, da diese Verschlechterung ein vorzeitiges Altern der Haut hervorruft und die Entstehung von Krebstumoren begünstigt: 50 bis 70 % von Hautkrebs sind direkt mit einer Überexposition gegenüber den UV-Strahlen assoziiert. Selbst wenn der Konsum von Lycopen (von dem die reichsten Nahrungsmittel die Tomate und die Melone, zwei Sommerfrüchte, sind) die Erytheme, die als Folge einer Überexposition auftreten, verringern kann, ersetzt es niemals einen Sonnenschutz. Sein Interesse ist vor allem, die antioxidativen Abwehrkräfte der Haut von den Personen, die sich häufig im Freien aufhalten, zu stärken9. Deshalb ist es wichtig, eine regelmäßige Zufuhr an Lycopen zu sichern und dass es ein Supplement ermöglicht, dies einfacher zu erreichen.


Die lycopenreichen Nahrungsmittel: Guajave (5 mg), Wassermelone (4,5 mg), Tomate (3 mg), Papaya (1,8 mg), Pampelmuse (1,7 mg).

Das ideale Lycopen Supplement: Lyc-O-Mato® (14 mg)

Das Antioxidans für alle die Personen, die viel Sport treiben

Die körperliche Aktivität, wenn sie regelmäßig und intensiv genug durchgeführt wird, ist auch ein oxidativer Stress. Der Organismus ist fähig, seine Produktion an Antioxidantien anzupassen, um ihr die Stirn zu bieten, aber langfristig benötigt er eine Erhöhung an externen Zufuhren an Antioxidantien, um zu vermeiden, dass er überläuft. Und ein Antioxidans, das er am meisten benötigt, ist das Vitamin C. Wenn die empfohlenen Beiträge zur Ernährung für einen Erwachsenen bei 110 mg täglich liegen, empfiehlt man den Sportlern, ihren Konsum an Vitamin C deutlich zu erhöhen10,11. Diese antioxidative Substanz begünstigt in der Tat die Wiederherstellung und die Lagerung von Glykogen, nimmt an der Synthese von Muskelgeweben teil und verbessert die Absorption von Eisen, dessen Bedürfnisse sich auch im Fall einer körperlichen Aktivität erhöhen.
So haben Studien gezeigt, dass eine angepasste Supplementation bei den Sportlern die antioxidativen Abwehrkräfte verbessert, aber auch das Immunsystem12 und könnte positiv die Leistungsfähigkeit verbessern13. Unter der Bedingung jedoch, angemessen zu sein: überschüssige Mengen würden genau den umgekehrten Effekt, zu dem Gesuchten, haben (prooxidative Effekte).
Die an Vitamin C reichen Nahrungsmittel: rote Paprika (100 bis 160 mg), Papaya (90 mg), Kiwi (70 mg), Orange (70 mg), Mango (55 mg).

Das ideale Vitamin C Supplement: Liposomal Vitamin C (335 mg)

Die Lösung für alle, die sich schlecht ernähren

Es gibt ungefähr zehn Studien, die zeigen, dass die Personen, die niedrige Blutwerte an Antioxidantien aufweisen, ein höheres Risiko aufweisen, kardiovaskuläre Krankheiten zu entwickeln, als die Personen, die eine ausgeglichene Bilanz an Antioxidantien präsentieren14. Auf der Grundlage dieser Daten haben die Ernährungsexperten überall auf der Welt empfohlen, mehr Früchte und Gemüse zu verzehren. Leider werden die Erwartungen nicht erfüllt: eine Studie hat gezeigt, dass vor einigen Jahren nur 4 % der westlichen Bevölkerung richtig minimal 5 Portionen an Früchten und Gemüse täglich, die die Regierungsbehörden empfehlen, verzehrt hat15.
Für diese Personen, deren Ernährung nicht ausgeglichen ist, ist es besser, wenn sie sich auf ein umfangreiches Sortiment an Antioxidantien mit einer täglichen Dosis konzentrieren, eher als auf ein spezifisches Antioxidans mit einer hohen Dosis. Die Forscher der School of Public Health de l’Université de Californie haben übrigens andere Typen von Bevölkerungen identifiziert, für die dieser Ratschlag auch gilt16: Das synergetisch wirkende, ideale Multivitaminsupplement: Daily 3

Quellenangaben

1. Pincemail J, Bonjean k & al. Mécanismes physiologiques de la défense antioxydante, Nutrition clinique et métabolisme 16 (2002) 233–239
2. Dawson, et al, Local fundus response to blue (LED and laser) and infrared (LED and laser) sources, Exp.Eye Res., 73(1):137-47 2001.
3. Avis de l’Anses, Effets sanitaires des systèmes d’éclairage utilisant des diodes électroluminescentes (LED), Octobre 2010,
4. Hankinson SE, Stampfer MJ, et al. Nutrient intake and cataract extraction in women: a prospective study.BMJ. 1992 Aug 8;305(6849):335-9.
5. Associations between age-related nuclear cataract and lutein and zeaxanthin in the diet and serum in the Carotenoids in the Age-Related Eye Disease Study, an Ancillary Study of the Women's Health Initiative. Moeller SM, Voland R, et al, CAREDS Study Group; Women's Health Initiative. Arch Ophthalmol. 2008 Mar;126(3):354-64. Texte integral : archopht.ama-assn.org
6. A randomised controlled trial investigating the effect of lutein and antioxidant dietary supplementation on visual function in healthy eyes. Bartlett HE, Eperjesi F. Clin Nutr. 2008 Apr;27(2):218-27.
7. Wilhelm Stahl, Helmut Sies. Photoprotection by dietary carotenoids: Concept, mechanisms, evidence and future development, Mol. Nutr. Food Res. 2011, 2 28 29 56, –7 5 DOI 10.1002/mnfr.201100232
8. Scarmo, S., Cartmel, B., Lin, H., Leffell, D. J. et al., Significant correlations of dermal total carotenoids and dermal lycopene with their respective plasma levels in healthy adults. Arch. Biochem. Biophys. 2010, 504, 34–39
9. Aust, O., Stahl, W., Sies, H., Tronnier, H., Heinrich, U., Supplementation with tomato-based products increases lycopene, phytofluene, and phytoene levels in human serum and protects against UV-light-induced erythema. Int. J. Vit. Nutr. Res. 2005, 75, 54–60.
10. Levine M, Rumsey SC, Daruwala R, et al. Criteria and recommendations for vitamin C intake. JAMA 1999;281:1415-23. View abstract.
11. Stahl W & al. Lycopene-rich products and dietary photoprotection, Photochem Photobiol Sci, 2006 Feb;5(2):238-42. Epub 2005 Aug 12.
12. Hemila, H. and Chalker, E. Vitamin C for preventing and treating the common cold. Cochrane.Database.Syst.Rev. 2013;1:CD000980.
13. Suboticanec-Buzina, K., Buzina, R., Brubacher, G., Sapunar, J., and Christeller, S. Vitamin C status and physical working capacity in adolescents. Int J Vitam.Nutr Res. 1984;54(1):55-60.
14. Gey KF, Stahelin HB, Eichholzer M. Poor plasma status of carotene and vitamin C is associated with higher mortality from ischemic heart disease and stroke: Basel prospective study. Clin Investig 1993;71:3–6.
15. Fanette RECOURS, Pascale HEBEL, Les populations modestes ont-elles une alimentation déséquilibrée ? Cahier de recherche n°232, Décembre 2006, Centre de Recherche pour l’Etude et l’Observation des Conditions de Vie.
16. Swartzberg, J E. The Wellness Reports – Dietary Supplements, University of California, Berkeley School of Public Health, 2009, page 33.
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