Was wäre, wenn unser Gedächtnis eine ungeahnte Rolle bei der Art und Weise spielt, wie wir essen? Neue Forschungsergebnisse legen nahe, dass unsere Erinnerungen an Mahlzeiten unsere Nahrungsaufnahme und damit auch unser Gewicht beeinflussen könnten.
Der Begriff Essgedächtnis bezeichnet einen neurobiologischen Prozess, bei dem das Gehirn die Erinnerungen an die im Alltag gemachten Ess-Erfahrungen aufnimmt, speichert und wiederverwendet.
Es handelt sich um einen komplexen Mechanismus, an dem verschiedene Gehirnregionen beteiligt sind, darunter der Hippocampus (am Gedächtnis beteiligt), der präfrontale Cortex (mit Entscheidungen verbunden) und der Hypothalamus (Zentrum für die Regulierung des Hungers) (1).
Das Nahrungsgedächtnis umfasst Informationen wie:
Diese Erinnerungen beeinflussen das zukünftige Essverhalten, indem sie es dem Gehirn ermöglichen, die Nahrungsaufnahme an die Bedürfnisse des Körpers und das angestrebte Maß an Zufriedenheit anzupassen.
In den letzten Jahren hat die Erforschung dieses Phänomens neue Perspektiven für das Verständnis des Essverhaltens und der Gewichtszunahme eröffnet.
Diese Forschung, die noch in den Kinderschuhen steckt, könnte ein Schlüssel zur Vorbeugung oder Korrektur von unausgewogener Ernährung sein. Es ist jedoch wichtig, daran zu erinnern, dass die Gewichtszunahme ein multifaktorielles Phänomen bleibt, das von der Umwelt, der Genetik, der körperlichen Aktivität und den Lebensgewohnheiten beeinflusst wird.
Jüngste Fortschritte bestätigen, dass das Gedächtnis eine Schlüsselrolle bei der Gewichtsregulierung spielt.
Ein Forscherteam, dessen Arbeit im Juni 2025 in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht wurde, hat sogenannte Nahrungsengramme (2) identifiziert.
Dabei handelt es sich um spezifische Gruppen von Neuronen, die an der Bildung und Reaktivierung von Erinnerungen an Mahlzeiten beteiligt sind.
Diese Neuronen werden bei der Nahrungsaufnahme aktiviert und ermöglichen es dem Gehirn, eine dauerhafte Erinnerung an diesen Moment zu speichern.
Ihre experimentelle Stimulation hat gezeigt, dass es möglich ist, das Essverhalten zu beeinflussen, indem diese Erinnerungen reaktiviert werden.
Laborratten nahmen weniger zu sich, wenn man ihre Erinnerung an eine kürzliche Mahlzeit reaktivierte, als ob ihr Gehirn sich daran "erinnerte", bereits gegessen zu haben.
Diese Erkenntnisse eröffnen faszinierende neue Perspektiven für das Verständnis der Mechanismen des Überessens.
Tatsächlich gibt es mehrere Faktoren, die das Gedächtnis und die Konzentration beim Essen beeinträchtigen können:
Wenn diese Störungen die Erinnerung an die letzte Mahlzeit beeinträchtigen, ist es, als würde sich das Gehirn nicht mehr daran erinnern, was oder wie viel es gegessen hat. Dies erschwert die Anpassung des Appetits und erhöht das Risiko, mehr zu essen, als der Körper benötigt.
Dies erklärt, warum manche Menschen dazu neigen, häufiger zu naschen oder übermäßigen Hunger zu verspüren, ohne dass ein Zusammenhang mit ihrer Kalorienzufuhr erkennbar ist.
Diese Ergebnisse legen nahe, dass die Beeinflussung der Gedächtnismechanismen ein neuer Ansatz zur Vorbeugung und Behandlung von Übergewicht werden könnte.
Omega-3-Fettsäuren, insbesondere DHA (Docosahexaensäure), sind essentielle Fettsäuren, die in den Membranen der Nervenzellen weit verbreitet sind (3).
DHA trägt zur Aufrechterhaltung einer normalen Gehirnfunktion bei. Es ist daher eine interessante Unterstützung zur Aufrechterhaltung des Gedächtnisses und der kognitiven Fähigkeiten.
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Bacopa Monnieri ist eine traditionelle Pflanze, die seit Jahrtausenden in der ayurvedischen Medizin verwendet wird.
Sie trägt zur Unterstützung der kognitiven Funktionen, der Konzentration, des Gedächtnisses und der Funktion des zentralen Nervensystems im Allgemeinen bei (4).
Mehrere Forschungsarbeiten haben ihr Potenzial insbesondere in Zeiten von Stress oder geistiger Überlastung erforscht.
Sie bietet also eine natürliche Hilfe, um die Gedächtnisleistung des Gehirns zu erhalten.
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Ginkgo Biloba ist eine der am besten erforschten Pflanzen im Bereich der Gehirnnahrung.
Sie hilft bei der Aufrechterhaltung einer guten kognitiven Funktion und trägt zu einer normalen Durchblutung bei, die mit Gehirnleistung und Reaktionsfähigkeit in Verbindung gebracht wird (5).
Indem sie die Durchblutung des Gehirns fördert, verbessert sie die Versorgung der Neuronen mit Sauerstoff und Nährstoffen.
Ihre antioxidativen Verbindungen tragen auch dazu bei, die Nervenzellen vor oxidativem Stress zu schützen, der zu ihrer vorzeitigen Alterung führen kann, was ein Schlüsselfaktor für den kognitiven Verfall ist.
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Cholin, ein essenzieller Nährstoff, trägt zur Synthese von Acetylcholin bei. Letzteres ist ein Neurotransmitter, der am Gedächtnis und der normalen Funktion des Nervensystems beteiligt ist (6).
Bestimmte spezifische Formen von Cholin, wie Citicolin, werden aufgrund ihrer außergewöhnlichen Bioverfügbarkeit, die eine optimale Verwertung im Körper ermöglicht, besonders geschätzt.
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Auch andere Wirkstoffe können interessant sein, um eine natürliche Regulierung des Appetits und eine bessere Kontrolle der Nahrungsaufnahme zu unterstützen.
Beispielsweise legen Forschungsergebnisse nahe, dass das Molekül 5-Hydroxy Tryptophan (5-HTP) zur Regulierung des Hungergefühls beiträgt (7).
Es kann in Synergie mit anderen Inhaltsstoffen in bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln verwendet werden, die dem Abnehmen gewidmet sind.
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Johannisbrot ist eine Pflanze, die reich an natürlichen Ballaststoffen, den Galaktomannanen, ist.
Diese haben die Fähigkeit, bei Kontakt mit Wasser zu quellen und können so mechanisch das Sättigungsgefühl steigern.
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